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Nahrungsergänzung

5 Fakten zu Omega-3, die (fast) niemand kennt

Es gibt allerhand Informationen im Internet zum Thema Omega-3. Doch gewisse Dinge spricht nur selten jemand an.

Oder hättest du gewusst, dass die Einnahme von Omega-3 auf nüchternen Magen nichts bringt oder, dass der Omega-3-Index wichtiger ist als die Einnahmedosis?

Hier also die fünf Fakten zu Omega-3, die (fast) niemand kennt:

Fakten zu Omega-3 (Nr. 1):
Niemand kann ohne Omega-3 leben

Aus zahlreichen Erhebungen geht hervor, dass niemand einen Omega-3-Index von unter 2 % hat.

Der Omega-3-Index zeigt übrigens an, wie viel Prozent der Fettsäuren in unserem Blut Omega-3-Fettsäuren sind. Optimal wäre ein Index von 8 bis 11 %, was leider nur wenige Menschen im deutschsprachigen Raum erreichen.

Doch interessant ist, dass unser Leben offensichtlich nicht mit einem Omega-3-Index von unter 2 % vereinbar ist. Denn bis jetzt hat man noch niemanden auf der Welt gefunden, der einen solch niedrigen Index aufweisen würde.

Davon kann man ableiten, dass es ganz ohne Omega-3 nicht geht. Das ist auch wenig verwunderlich, da unser Gehirn zur Hälfte aus Fett besteht. Und davon besteht wiederum fast die Hälfte aus der Omega-3-Fettsäure namens DHA (eine Abkürzung für Docosahexaensäure).

Allein aus dieser Tatsache heraus kann man sich bereits denken, dass es wohl nicht gesund ist, wenn man komplett auf Omega-3 verzichtet. Das trifft ganz besonders auf Veganer zu, die ja keinen Fisch essen und zusätzlich nicht auf Nahrungsergänzungen wie Algenöl zurückgreifen.

Fakten zu Omega-3 (Nr. 2):
Auf den Omega-3-Index kommt es an, nicht auf die Einnahmedosis

Ich habe vorhin bereits den Omega-3-Index angesprochen. Und ich finde es wirklich empfehlenswert, dass man diesen von einem guten Labor bestimmen lässt.

Aus zahlreichen Studien geht nämlich hervor, dass der Großteil des gesundheitlichen Nutzens erst ab einem Index von 8 % auftritt. Erst dann ist man vor zahlreichen Erkrankungen geschützt bzw. kann bereits bestehende Krankheiten abmildern.

Im Umkehrschluss heißt das aber auch: Wenn die tägliche Einnahmedosis zu gering ist, dann wird man keinen oder nur einen geringen Nutzen aus Omega-3 ziehen.

Und da jeder von uns individuell unterschiedlich ist, braucht der eine vielleicht nur einen halben Esslöffel Fischöl und jemand anderes braucht für einen Index von 8 % mindestens 2 Esslöffel am Tag. Das wirst du aber gar nicht wissen, wenn du keine Fettsäureanalyse machen lässt.

Eine gute Fettsäureanalyse ist jene von Omegametrix. Du kannst sie über folgenden Link bei Norsan bestellen. Bei Angabe des Bestellcodes AM232 bekommst du 15% Rabatt. (Hier gibt es noch weitere Informationen dazu.)

Wenn du derzeit finanziell etwas kürzer treten musst, dann würde ich dir erstmal empfehlen, die Dosierung mittels Faustformeln vorzunehmen. Nach drei Monaten kannst du die Fettsäureanalyse immer noch machen lassen.

Fakten zu Omega-3 (Nr. 3):
Omega-3 auf nüchternen Magen ist wirkungslos

Hier und da erscheint eine Studie, die offenbar die Unwirksamkeit von Omega-3 zeigen soll. Bei genauerem Hinsehen bemerkt man aber, dass die Studienteilnehmer Omega-3 in der Früh zu sich genommen haben.

In diesem Fall ist es allerdings wenig verwunderlich, dass Omega-3 keinen Nutzen gebracht hat. Denn: Omega-3 kann von unserem Körper nur dann verwertet werden, wenn wir zusätzlich 10 bis 12 Gramm Nahrungsfett zu uns nehmen.

Durch einen Esslöffel Fischöl alleine wird nämlich die Fettverdauung im Darm gar nicht angeregt. Unser Körper macht sich also noch nicht mal die Mühe, das Omega-3 im Blut aufzunehmen. Dazu braucht es mindestens 10 Gramm, damit der Körper überhaupt eine Veranlassung für die Fettverdauung sieht.

Mein Tipp daher: Nimm Omega-3 immer in Verbindung mit deiner Hauptmahlzeit bzw. einer anderen fettreichen Mahlzeit ein. Entweder du rührst es unmittelbar in dein Essen (z.B. über den Salat gießen bzw. in den Smoothie einrühren) oder du nimmst es unmittelbar nach dem Essen zu dir (womöglich in Verbindung mit einem Fruchtsaft, damit es besser schmeckt).

Fakten zu Omega-3 (Nr. 4):
Fischölkapseln sind oft ranzig

Wenn man im Internet von Omega-3 liest, dann empfehlen die meisten den Verzehr von Fischölkapseln. Ich persönlich bin da nicht so der Fan davon.

Das hat zwei Gründe:

  1. Um die erforderliche Dosis von im Schnitt 2 Gramm Omega-3-Fettsäuren einzunehmen, braucht es je nach Größe der Kapseln zwischen 5 und 15 Stück davon. Und übrigens: Von synthetisch hergestelltem Omega-3 rate ich eher ab, auch wenn dort die Omega-3-Konzentration viel höher ist. Denn diese bringen eben nicht den selben Nutzen wie natürliches Fischöl bzw. Algenöl.
  2. Bei Fischölkapseln merkt man gar nicht, wenn sie ranzig sind. Denn man schluckt die Kapsel ja verschlossen runter. Noch dazu ist die Qualität von billigen Herstellern oft nicht die beste, da vor dem Verschließen der Kapsel Sauerstoff dazukommt. Gute Hersteller wie Norsan machen es allerdings besser und füllen Stickstoff nach. So wird vermieden, dass das Öl ranzig wird.

Aber selbst wenn du zu einem guten Hersteller wie Norsan greifst, bin ich dennoch eher der Fan von Fischöl bzw. Algenöl in Flaschen. Diese halten sich nach Anbruch der Flasche mindestens einen Monat und enthalten zusätzliche Antioxidantien wie Vitamin E und Olivenöl, die eine Oxidation des Öls verhindern.

Fakten zu Omega-3 (Nr. 5):
Der optimale Beginn der Einnahme ist bereits vor der Geburt

Vor allem junge Mütter stellen sich oft die Frage, ob sie ihrem Kind Omega-3 geben sollten. Und die Antwort ist eindeutig ja.

Denn es gibt bereits viele Studien dazu, dass Kinder von Omega-3 mächtig profitieren. Bei einer guten Versorgung neigen sie nämlich zu weniger Asthma, Allergien und ADHS. Und sie haben im Schnitt sogar einen höheren Intelligenzquotienten.

Wichtig dabei ist allerdings, dass bereits die schwangere Mutter Omega-3 zuführt. Denn die Evolution wollte es offenbar, dass das ungeborene Kind einen Omega-3-Index von etwa 10% erreicht. Nimmt die Mutter allerdings kein Omega-3 zu sich, dann wird womöglich dieser Index nicht erreicht. Und außerdem hat ja dann auch die Mutter zu wenig Omega-3 in ihrem Organismus und neigt dadurch vermehrt zu Komplikationen während der Schwangerschaft und zur Wochenbettdepression. (auch das ist durch Studien belegt)

Und nicht nur das: Zahlreiche Experten sind der Ansicht, dass der optimale Zeitpunkt für den Beginn der Supplementierung sogar vor der Schwangerschaft liegt. Will heißen: Die werdende Mutter sollte bereits bei bloßem Kinderwunsch damit beginnen, Omega-3 mittels Nahrungsergänzungen einzunehmen.  Hierbei empfiehlt sich vor allem Algenöl, da dort der Anteil an DHA besonders hoch ist und dies wichtig ist für die Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns.

Für weitere Informationen siehe mein Artikel: Fischöl für Kinder? Macht das überhaupt Sinn?


Meine Empfehlung für Fischöl & Algenöl

In punkto Fischöl und Algenöl kann ich vor allem die Firma Norsan empfehlen. Ich nehme deren Öl täglich zu mir und bin sehr zufrieden mit der Produktqualität.

Besonders empfehlenswert finde ich deren Norsan-Plus-Reihe: norsan-plus.de Bei Eingabe des Bestellcodes AM232 kannst du 10% auf den Kaufpreis sparen, dies gilt auch für Folgekäufe. (Im Feld links „Bestellcode“ auf der Warenkorbseite und Klick auf den Button „BESTELLCODE ANWENDEN“)

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